Komm ins Team
der steirischen
Rauchfangkehrer!

Selbstständig arbeiten in einem starken Team!

Der Beruf des Rauchfangkehrers ist für arbeitserfahrene Quereinsteiger genauso interessant wie für Lehrlinge. Die Arbeit ist abwechslungsreich und im ständigen Kontakt mit den Menschen im direkten Wohnumfeld. Die Arbeitszeiten sind größtenteils selbstständig einteilbar mit viel Freiraum am Nachmittag bei solidem Lohn und ständigem Weiterbildungsangebot.

Rauchfangkehrer im Interview

Lukas Krainer, Lehrling
Manuel Schauer, Rauchfangkehrermeister
 
Lydia Schuiki, Quereinsteigerin
Christoph Kump, Betriebsinhaber Kump KG Gleisdorf
 

Kompetenz bei modernen Heizsystemen war noch nie so gefragt!

Energie und Umwelt sind die großen Zukunftsthemen beim Heizen. Ihre Steirischen Rauchfangkehrer sind wichtige Ansprechpartner für alle Haushalte und deshalb allerorts in der Steiermark auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern für die Zukunft.

Tätigkeiten des Rauchfang­kehrers

  • Überprüfen und Kehren von Feuerungsanlagen (Abgasanlage, Verbindungsstück, Feuerstätte)
  • Sonderreinigungen an Feuerungsanlagen
  • Mängelfeststellung an Feuerungsanlagen
  • Reinigen von Lüftungsleitungen
  • Feststellen brandgefährlicher Mängel im Bauwesen
  • Beratung im baulichen Brandschutz
  • Begutachtung von Abgasanlagen
  • Überprüfen von Abgasanlagen auf Betriebsdichtheit
  • Überprüfen der Wirkungsgrade und Emissionen von Feuerstätten
  • Strömungstechnische Berechnungen von Abgasanlagen
  • Unabhängige Beratung beim Bau bzw. Umbau von Feuerungsanlagen
  • Heizberatung, Inspektionen von Heizungsanlagen auf deren Energieeffizienz

Vorteile des Berufs

  • Abwechslungsreiches Tätigkeitsgebiet
  • Ständige Weiterbildung
  • Sicherer Beruf im eigenen Wohngebiet
  • Top Arbeitszeiten und solider Lohn
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Mehr Freizeit am Nachmittag
  • Viele persönliche Kundenkontakte

Was wird in der
Berufsschule unterrichtet?

1. Lehrjahr

Reinigen, Kehren und Überprüfen von Fängen, Verbindungsstücken und Lüftungsanlagen sowie von Feuerstätten und deren Verbrennungs­einrichtungen.

2. Lehrjahr

Fachkenntnisse der chemischen Grundstoffe und Verbindungen bei der Verbrennung. Auswirkungen auf die Umwelt, Kenntnisse der Eigenschaften verschiedener Brennstoffe. Umweltschonende Verfeuerung. Behebung von Gefahren an Feuerungsanlagen.

3. Lehrjahr

Brand- und Installationspläne, Arbeitsskizzen, Mängelmeldungen. Technische Berichte, Messtechnische Überprüfungen von Feuerstätten hinsichtlich Umweltschutz
und Energieeinsparung. Fachkenntnisse der Öl- und Gasbrennertechnik. Durchführung von Dichtheitsproben bei Fängen.

Wichtige Gegenstände sind…

  • Fachkunde mit Kenntnissen über moderne Heiztechniken und Brandschutzbestimmungen
  • Angewandte Mathematik
  • Laborübungen (Wärmelehre, Brennstoffchemie, Elektrotechnik
  • Praktische Arbeit (Messtechnik, Gas- und Ölbrennerservice)
  • Fachzeichnen

Die Berufsschule ist bemüht, den Lehrlingen eine vielseitige und praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten. Ein besonderer Wert wird auf die Vermittlung der neuen Technologien im Bereich der Heiz- und Kesseltechnik gelegt.

Was wird im Betrieb
Betrieb vermittelt

  • Kenntnisse im Umgang mit Kunden
  • Reinigen von Feuerungsanlagen
  • Anfertigen von Arbeitsskizzen, topographische Bezeichnung der Fänge
  • Erfassung der Messdaten (Emmissionsmessung) einer Feuerstätte
  • Vornehmen feuerpolizeilicher Mängelmeldungen
  • Überprüfung von Fängen
  • Feststellen von bedienungsbedingten Mängeln an der Feuerungsanlage
  • Überprüfen der Fangeignung im Hinblick auf die angeschlossene Feuerstätte
  • Arbeiten an Gas- und Ölbrennern

Erforderliche Fähigkeiten

Körperliche und psychische Belastbarkeit, Freude am Umgang mit den Kunden, höfliche Umgangsformen, mathematisches und technisches Verständnis, handwerkliches Geschick.

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